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Gut zu wissen

Spezielle Angebote


LIMA Training


In wöchentlichen bzw. 14 tägigen Übungsgruppen, werden Geist und Körper trainiert und Fragen des Alltagslebens besprochen.


Die Trainings beinhalten folgende Bereiche:


  • Bewegungstraining
  • Gedächtnistraining
  • Training für alltagsbezogene Fähigkeiten
  • Sinn- und Glaubensfragen

Ein Trainingsblock besteht zumeist aus 10 Trainingseinheiten. Jede Einheit dauert wischen 1 ½ und 2 Stunden und kostet ca. Euro 7,50 (abhängig von der TeilnehmerInnenanzahl). Die Schnupperstunden sind kostenlos. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, ein Einstieg ist jederzeit möglich.


Termine unter: http://www.bildungswerk.at/content/lima/0/articles/2006/01/26/a3253/ 



Gedächtnistraining




Österreichischer Bundesverband für Gedächtnistraining


Kostenlose Übungen zum freien Download und Kursangebote für alle Bundesländer.


0043 699 10 74 40 45


office@gedaechtnistraining-oebv.at


www.oebv-gt.at



Gedächtnistraining JUNG & ALT


Das Gedächtnistraining bei Jung & Alt wird von MMag.ª Waltraud Jandrasits, Zert. Lern-, Denk- und Gedächtnistrainerin (ÖBV-GT) angeboten.


Die Kosten betragen € 10,00 / Termin.


Der Einstieg in die offenen Gruppen ist jederzeit möglich!


Anmeldung bitte bis 3 Tage vorher (begrenzte Teilnehmerzahl).


Sobieskigasse 33/1


1090 Wien


0043 699 19 20 04 65


waltraudjandrasits@gmail.com


http://www.jungundalt.at/angebote/gedaechtnistraining/



Heiteres Gedächtnistraining


Gemeinsam spielend Gedächtnis und Geist trainieren. Es werden leichte Übungen und Spiele angeboten, die helfen geistig fit zu bleiben.


http://www.nachbarschaftszentren.at/angebote/



Zentrum für Gedächtnisvorsorge


Sigmund Freud Privat Universität Wien


Wöchentliche Gedächtnistrainings (Kosten: € 15,- für 90 Trainingsminuten)


Campus Prater


Freudplatz 1


A-1020 Wien


0043 699 15053186


gedaechtnis@sfu.ac.at


https://ambulanz.sfu.ac.at






Treffen im Café Engländer 1010 Wien


Betroffene können gemeinsam mit ihren Angehörigen und weiteren Interessenten  einen gemütlichen Nachmittag in normaler Kaffeehausatmosphäre verbringen und sich austauschen. Menschen, die erste Kontakte knüpfen oder sich nur informieren möchten, sind ebenfalls herzlich willkommen. Das Treffen im Café Engländer ist inzwischen zu einer ständigen Einrichtung geworden.




Café Engländer


Postgasse 2


1010 Wien


Termine unter http://www.alzheimer-selbsthil...



Zeitreise


Treffpunkt Zeitreise


Gedächtnisprobleme und Demenz gemeinsam bewältigen


Gemeinsame Kaffeestunde für Menschen mit Vergesslichkeit und Demenz und deren Angehörige, danach parallel zwei Gruppen:


  • Aktivgruppe für Menschen mit Gedächtnisproblemen
  • Moderierte Angehörigengesprächsgruppe

Schnuppertermin kostenlos, Kostenbeitrag: € 10 Euro pro Person 



Josefstadt


14 tägig, jeweils Donnerstag 9-12 Uhr


Zeltgasse 7 (Musisches Zentrum Wien)


1080 Wien


+43 664 62 17 230 



Hernals

14 tägig, jeweils Dienstag 15-18 Uhr 


Dornbacher Straße 20-28


Tiefgeschoß (Cafeteria im Krankenhaus Göttlicher Heiland)


1170 Wien 


+43 664 62 17 230



Favoriten


14 tägig, jeweils Mittwoch 14:30-17:30 Uhr


Antonie Alt Gasse 9


Casa Sonnwendviertel


1100 Wien


+43 1 60 43 573



Bewegung


Bewegung im Freien - Generationen-Aktiv-Parks


Für Seniorinnen und Senioren gibt es in Wien fünf spezielle Generationen-Aktiv-Parks, die nach Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation realisiert wurden.  Neben der geistigen und körperlichen Betätigung fördert dieses Konzept den sozialen Austausch von Jung und Alt.


In Zusammenarbeit mit der Sportwissenschaft der Universität Wien wurden zahlreiche Geräte zum Training der Geschicklichkeit aufgestellt. Diese sind auf die Bedürfnisse älterer Parkbesucher und Parkbesucherinnen abgestimmt, die der Stärkung der körperlichen und geistigen Mobilität dienen. Durch spezielle Übungen können hier die wichtigsten Muskeln gezielt gekräftigt werden.


Generationenparks sind Orte der Begegnung, der Kommunikation, der Bewegung, aber auch der Ruhe.


  • Rudolf-Bednar Park (2., Nordbahngelände, Fanny Mintz-G.)
  • Wilhelm-Neusser-Park (4., Leibenfrostg. 10)
  • Generationenpark Rossau (9., Rossauer Lände gegenüber ONr. 33)
  • Miep-Gies-Park (12., Kabelwerk 1)
  • Generationenpark-Kagran (22., Anton-Sattler-G./ Steigenteschg./Meissnerg.)
  • Anton-Kummerer Park (20., Spaung. 14)


Musikalisches Mentaltraining


VHS Wien


Musikalisches Mentaltraining für Senioren


https://www.vhs.at/de



Museumsbesuch


Museum im Belvedere


Öffentliche Führungen für Menschen mit Demenz und ihre Begleitung finden regelmäßig zu unterschiedlichen Themen und, je nach Ausstellung, an unterschiedlichen Standorten statt.


Die Führungen dauern etwa 1 – 1,5 Stunden. 
Sitzgelegenheiten werden zur Verfügung gestellt.


Ermäßigtes Eintrittsticket für Menschen mit Demenz und Begleitpersonen.


Oberes Belvedere: € 3,–


Unteres Belvedere: € 3,–


21er Haus: € 2,–


Winterpalais: € 2,–


Die Führung ist mit gültigem Eintrittsticket frei.
Anmeldung erforderlich.



Informationen und Anmeldung zu den Führungsangeboten für Menschen mit Demenz:



Brigitte Hauptner


Mo – Mi: 10 – 17 Uhr


+43 1 795 57-262


b.hauptner@belvedere.at


https://www.belvedere.at/bel_d...



Kunsthistorisches Museum


Nach einer Begrüßungsrunde beginnt der gemeinsame Rundgang mit der Erklärung von sorgfältig ausgewählten Gemälden in den Schausälen. Die gemeinsame Beobachtung soll Assoziationen wecken,  zu Gesprächen anregen und Erinnerungen wecken. 


Informationen zu den Führungsangeboten :


Maria – Theresien - Platz


1010 Wien


+43 1 52 524- 5202


kunstvermittlung@khm.at


http://www.khm.at/erfahren/kun...



Albertina


Die Führung richtet sich an BesucherInnen mit Demenz in der leichten und mittleren Phase und ihre Begleitpersonen. 


Die Führung dauert ca. 1-1,5 Stunden. Maximal 8 TeilnehmerInnen mit Demenz plus ebenso viele Begleitpersonen.


Kosten der Führung pauschal für die gesamte Gruppe: € 120.-


Die Eintritte für Demenz Betroffene und ihre Begleiter sind frei.


Kontakt für Führungen:


Mag. Ines Groß-Weikhart


Albertinaplatz 1


1010 Wien


0043 1 53 48 35 40- 541


besucher@albertina.at


http://www.albertina.at/fuehru...


 



Beratungsstellen


Wien


Gerontopsychiatrisches Zentrum Wien


Im Geronto Psychatrischen Zentrum steht eine Team von Spezialisten aus den Bereichen Psychiatrie, Neurologie, Psychologie sowie psychiatrische Diplomkrankenpfleger für Betroffene und Angehörige zur Verfügung.


Das Angebot umfasst unter anderem:


  • ambulante gerontopsychatrische Beratung
  • klinisch psychiatrische und neurologische Untersuchen
  • Abklärung der psychosozialen Problematik
  • neuropsychologische Untersuchung in der eigenen Memory Klinik

Terminvereinbarung erbeten Mo-Fr 9-15 Uhr


Modecenterstraße 14/C/1 OG.


1030 Wien


+43 1 4000/53 090


www.psd-wien.at



Alzheimer Austria


Beratung für Betroffene und Angehörige


Montag, Mittwoch und Freitag jeweils 10-12


Antonia Croy, Dr. Andreas Winkler MSc


Obere Augartenstr. 26-28


1020 Wien


+43 1 332 51 66


http://www.alzheimer-selbsthil...



Caritas Servicestellen


Kostenlose und individuelle Beratung von Betroffenen und Angehörigen.


Die Beratung bietet einen Überblick über das Pflegesystem in Wien bzw. das südliche Niederösterreich, das vorhandene Angebot von Dienstleitungen innerhalb und außerhalb der Caritas, sowie finanzielle Leistungen.


Beratung nach telefonischer Vereinbarung


Mo, Di 9-13 Uhr


Do 14-18 Uhr


Alexandra Propst


+43 1 402 33 21


alexandra.propst@caritas-wien.at



Caritas Socialis


Kostenlose und individuelle Beratung für Betroffene und Angehörige.


Das Angebot umfasst unter anderem:


Beratung im persönlichen Gespräch bei uns oder bei Bedarf bei Ihnen zu Hause Informationen rund um Förderungen, Kosten bzw. Finanzierung


Kontakte zu Selbsthilfegruppen


Informationen zur Beschaffung von Hilfsmittel


Vera Langer


Mo-Fr 8.30 bis 15 Uhr


Oberzellergasse 1


1030 Wien


+43 1 717 53- 3800


beratungsservice@cs.or.at



Stadtdiakonie Wien


Mag. Jitka Zimmermann


+43 1 208 58 93 DW:13


jitka.zimmermann@diakoniewien.at



Niederösterreich


Demenzservicestelle der Caritas St. Pölten


Kostenloser aufsuchender Dienst in der Diözese St.Pölten. Beratung über Telefon und Internet sind ebenfalls möglich und kostenlos.


DGKP Lea Hofer-Wecer


Leiterin der Kompetenzstelle Demenz


+43 676 838 446 09


+bup.hofer-wecer@stpoelten.caritas.at


https://www.caritas-stpoelten....




Ute Ötsch (Wr. Neustadt)


Beratung nach telefonischer Vereinbarung


Mo 8.30-18 Uhr


Di,Do 8.30-11.30


+43 664 84 29 682


ute.oetsch@caritas-wien.at





Oberösterreich




MAS Servicestellen


Kostenlose telefonische oder persönliche Beratung nach der, nach Bedarf, ein Termin für eine ebenfalls  kostenlose Beratung durch einen Psychologen angeboten wird. Bei diesem Gespräch wird eine Einschätzung des Schweregrades der kognitiven Leistungsfähigkeit vorgenommen.


Auch stadiengerechtes Training für Menschen mit Demenz wird angeboten.


Um die telefonische Voranmeldung für ein persönliches Gespräch wird gebeten!


http://www.alzheimer-hilfe.at/ 


 


Demenzservicestelle Bad Ischl


Lindaustrasse 2


4820 Bad Ischl - Eingang B, 3. Stock


+43 664 889 28 619


demenzservicestelle-bad-ischl@mas.or.at



Demenzservicestelle Gmunden- Regau


Regauer Lauben 5


4844 Regau


+43 664 / 85 89 485


demenzservicestelle-regau@mas.or.at



Demenzberatungsstelle Micheldorf


Hauptstr. 5


4563 Micheldorf


+43 7582 51921 bzw. +43 664 85 46 694



Demenzservicestelle Ottensheim


Marktplatz 17


4100 Ottensheim


+43 664 85 46 699


demenzservicestelle-ottensheim@mas.or.at



Demenzservicestelle Pregarten


Tragweinerstraße 29/2


4230 Pregarten


+43 664  8546695


demenzservicestelle-pregarten@mas.or.at



Demenzservicestelle Ried im Innkreis


Bahnhofstr. 38/1


4910 Ried


+43 664 8546692


demenzservicestelle-ried-im-innkreis@mas.or.at 



Salzburg


Diakonie Salzburg


Telefonische und persönliche Beratung für Betroffene und Angehörige.


Manfred Hörwarter


Grazer Bundesstraße 6


5023 Salzburg


+43 662 64 91 40 18


Manfred.Hoerwarter@diakoniewerk.at


www.diakoniewerk-salzburg.at



Vorarlberg


Aktion Demenz


In vielen Modellgemeinden gibt es Beratungsstellen und Demenzsprechstunden für Betroffene direkt vor Ort.


Daniela Egger


+43 5574 48787-15


daniela.egger@connexia.at


https://www.aktion-demenz.at/ueber-uns/



Aktion Demenz Feldkirch


Bieten Beratung und Begleitung für Betroffene einerseits in ihrer Servicestelle,  andererseits im Rahmen von Demenzsprechstunden mit einer Psychiaterin. Auch ein ambulanter gerontopsychiatrischen Dienst, der intensive Begleitungen übernehmen kann wird angeboten.


 Dr. Elke Obmann- Eder


+43 55 22 34 22 6880


Servicestelle.sbf@feldkirch.at


http://www.feldkirch.at/seniorenbetreuung/leistungsangebot/aktion-demenz-1



pro mente v


pro mente v bietet u.a. Beratung und Begleitung für Betroffene an sowie Gruppentherapien mit Training von Gedächtnis und Alltagsfertigkeiten.


Barbara Weithmann


+43 5572 32421-0


office@promente-v.at


http://promente-v.at/information/psychische-erkrankungen/demenz



Steiermark


SALZ Selbsthilfe Alzheimer


Telefonisch Beratung für Betroffene


 Fr. Vesna Still


+43 664 48 70 809


 Fr. Inna Vartschenko


+43 650 58 11 221


salzsteiermark@gmail.com


www.selbsthilfe-alzheimer.at



Kärnten


Nussbaum Demenzkompetenzzentrum



Mag. Christine Leyroutz


Harbacherstraße 72


9020 Klagenfurt


+43 676 31 24 962


info@nussbaum.co.at


www.nussbaum.co.at



Werkstatt des Alterns



Mag. Sabine Battistata


Am Trompeterbichl 5


9062 Moosburg


+43 664 45 38 330


werkstatt.des.alterns@gmail.com


www.werkstattdesalterns.com



 Mag. Andrea Fahlböck


Widmanngasse 43/2


9500 Villach


+43 676 91 69 515


www.fahlboeck.at



Sati-DEM


Eva Sachs-Ortner


Lieserhofen Straße 66


9851 Lieserbrücke


+43 664 84 44 531


www.satidem.jetzt



Selbsthilfegruppen International


Deutschland


Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.


https://www.deutsche-alzheimer...



Übersicht Selbsthilfegruppen Deutschland


http://www.koskon.de/adressen/selbsthilfegruppen/d/demenz.html#Demenz



Selbsthilfegruppen für Demenz mit frühem Krankheitsbeginn
http://www.koskon.de/adressen/...



Schweiz


Selbsthilfecenter.ch


Jupiterstrasse 42


8032 Zürich


+41 43 288 88 88


selbsthilfe@selbsthilfecenter.ch



UK


Alzheimer’s Society


Die Alzheimer´s Society ist Groß Britanniens  führende Einrichtung für die Unterstützung und Pflege  von Menschen mit Demenz, ihren Familien und Betreuern. Sie bietet Selbsthilfegruppen im ganzen Land an und hilft mit, diese zu organisieren.


enquiries@alzheimers.org.uk


+44 20 7423 3500


www.alzheimers.org.uk



Alzheimer’s Disease International


ADI ist die internationale Vereinigung der Alzheimer Vereine mit Sitz in London.


info@alz.co.uk


+44 20 79810880


www.alz.co.uk



Alzheimer’s Scotland


Alzheimer´s Scotland betreibt eine kostenlose, 24 Stunden Hotline für Betroffene, Angehörige und Betreuer mit Fragen rund um das Thema Demenz.


alzheimer@alzscot.org


+44 808 808 3000


www.alzscot.org



International


Dementia Alliance International


https://www.dementiaalliancein...



Demenzfreundliche Apotheken


Wien


Fasan Apotheke


Hohlweggasse 21


1030 Wien



St Anna Apotheke


Linzer Straße 250


1140 Wien



Sonnenschein Apotheke


Witzelsbergergasse 26 (Ecke Stutterheimstraße)


1150 Wien



Linden Apotheke


Hernalser Hauptstrasse 155


1170 Wien



Marien Apotheke


Martinstrasse 93


1180 Wien



Humanitas Apotheke


Jedleseer Straße 66-94


1210 Wien



Apotheke zum Löwen von Aspern


Groß Enzersdorferstraße 4


1220 Wien



Apotheke Donauzentrum


Bernoullistraße 1


1220 Wien



Apotheke Liesing Riverside


Breitenfurter Strasse 372


1230 Wien



Niederösterreich


Marchfeldapotheke


Dr. Leopold Figl-Gasse 3


2232 Deutsch Wagram



Apotheke Sankt Nikolaus


Hauptstrasse 16


2333 Leopoldsdorf



Apotheke Gmünd-Neustadt


Schubertplatz 21


3950 Gmünd



Stadt Apotheke


Albrechtstraße 39


3400 Klosterneuburg



Landschafts Apotheke


Hauptplatz 13


2500 Baden



Salvator Apotheke


Wiener Straße 2


2340 Mödling



Sonnenapotheke


Staasdorfer Straße 15


3430 Tulln an der Donau



Bahnhofapotheke


Bahnhofplatz 5


2460 Bruckneudorf



Rosen Apotheke


Schuhmeierstraße 5


3100 St. Pölten



Salzburg


Alte f.e. Hofapotheke


Alter Markt 6


5010 Salzburg



Anna Apotheke


Siebenstädterstraße 14


5020 Salzburg



Antonius Apotheke


Itzlinger Hauptstraße 2


5020 Salzburg



Apotheke "Zum goldenen Biber"


Getreidegasse 4


5020 Salzburg



Apotheke "Zum heiligen Geist"


Aigner Straße 50


5026 Salzburg



Apotheke "Zum heiligen Petrus"


Münchner Bundesstraße 116


5020 Salzburg



Apotheke "Zum heiligen Rupertus"


Maxglaner Hauptstraße 13


5020 Salzburg



Apotheke Itzling "Zur Sonne"


Bahnhofstraße 33


5020 Salzburg



Apotheke "Zum Lebensbaum"


Berchtesgadner Straße 35b


5020 Salzburg



Borromäus Apotheke


Gaisbergstraße 20


5020 Salzburg



Elisabeth Apotheke


Elisabethstraße 1a


5020 Salzburg



Engel Apotheke


Linzer Gasse 5


5020 Salzburg



Fürstenallee Apotheke


Nonntaler Hauptstraße 61


5020 Salzburg



Gnigler Apotheke


Linzer Bundesstraße 30a


5020 Salzburg - Gnigl



Josefiau Apotheke


Friedensstraße 3


5020 Salzburg



Landesapotheke am St. Johanns Spital


Müllner Hauptstraße 50


5020 Salzburg



Riedenburg Apotheke


Neutorstraße 32


5020 Salzburg



Salvator Apotheke


Mirabellplatz 5


5020 Salzburg



Salzach Apotheke


Ginzkeyplatz 9


5020 Salzburg



Wolf Dietrich Apotheke


Linzer Gasse 78


5020 Salzburg





Österreichische Demenzstrategie


"Gut Leben mit Demenz"


 Österreichische Demenzstrategie „Gut leben mit Demenz“


Aus 12 © GÖG 2015, Demenzstrategie - Abschlussbericht


„Die demenzsensible Gestaltung des Lebensumfeldes, aber auch Wertschätzung und Selbstbestimmung ermöglichen Menschen mit Demenz und deren An- und Zugehörigen soziale Teilhabe. Damit wird ein wichtiger Beitrag zu höherer Lebensqualität der Betroffenen geleistet.“



„Das grundlegende menschliche Bedürfnis, Achtung und Respekt zu erfahren, endet nicht im Alter und auch nicht durch Beeinträchtigungen und ist zentraler
Bestandteil von Lebensqualität.“



„Eine weitere Herausforderung liegt darin, größtmögliche Selbstbestimmung von
Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen gegen mögliche Selbstgefährdung
abzuschätzen. Die demenzsensible Gestaltung des Lebensumfeldes ist somit
wichtige Voraussetzung für weitgehende Selbstbestimmung.“



"Gut leben mit Demenz bedeutet vor allem soziale Teilhabe und Wertschätzung für die Betroffenen. Es bedeutet, sowohl Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen als auch An- und  Zugehörige zu befähigen, ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu artikulieren und sichtbar zu machen. Dies muss auch seinen Niederschlag in der Forschungspraxis finden." 



"Die Unterstützung von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen, die Anerkennung ihrer Ressourcen und Fähigkeiten sowie ihrer Teilhabe am öffentlichen Leben sind wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Die Lebensbedingungen für Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen sollen vor allem durch zivilgesellschaftlichen Dialog verbessert und der Stigmatisierung entgegengewirkt werden."



„Unterschiedliche Lebensformen sollen nach unterschiedlichen Bedarfen und Bedürfnissen anerkannt und ermöglicht werden. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind derart auszugestalten, dass ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird. Dies kann durch Realisierung von "Demenzfreundlichen Kommunen/Gemeinden" erreicht werden: darunter ist ein Gemeinwesen zu verstehen, in dem es sich für und mit Betroffene/n und ihre/n Familien gut leben lässt und in dem Teilhabe gelebte Wirklichkeit ist. Eine wirkliche Verbesserung kann nur gelingen, wenn Formen einer gemeinsamen Verantwortungsübernahme entwickelt und gelebt werden." 



„Die Gemeinde ist der Ort, an dem Bürgerinnen und Bürger, politische
Entscheidungsträger sowie andere vor Ort befindliche gesellschaftliche Akteure
ihr Gemeinwesen ein Stück weit neu erfinden müssen: z. B. durch unterstützende
Strukturen, Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit mit gezielten Aktionen und
Veranstaltungen, Begegnungsmöglichkeiten im Alltag, Austausch zwischen den
Generationen und Professionen, nachbarschaftlicher Hilfe und bürgerschaftlichem
Engagement.“



"Das kommunale Umfled demenzsensibel zu gestalten, bedeutet (in Dorf/Gemeinde, im Stadtteil) Möglichkeiten zu schaffen, um das Wohlbefinden der Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen zu steigern. Mobilität und Aktivität sind zentrale Gesundheitsfaktoren für die Betroffenen. Der Verbleib in der eigenen Wohnung und in der vertrauten Wohnumgebung hat positive kognitive, körperliche und emotionale Effekte. Aktivitäten im Außenbereich steigern die Selbstachtung und Unabhängigkeit von Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen; dies trifft auch auf den institutionellen Bereich zu. Ein demenzsensibles Umfeld erfasst weite Teile einer Gemeinschaft: überschaubare Fußwege, abgeschrägte Gehsteige, sichtbare Orientierungspunkte wie Kirchen, Bäckerei, Post. Inklusion ist mit einer Vielzahl von sozialen Aspekten verbunden, es gilt, die ganze Gesellschaft zu sensibilisieren, da eine demenzfreundliche Umgebung für alle angenehm ist."



„Technologien, die die Autonomie der Betroffenen unterstützen, sollen entsprechend angeboten und weiterentwickelt werden.“



"Das Stärken von Selbsthilfegruppen und das Schaffen von Begenungsmöglichkeiten (z.B. zur Verfügung- Stellen von Räumlichkeiten für selbstorganisierte Treffen) können zur Partizipation der Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen ermutigen sowie deren Selbstvertretung und Selbstorganisation unterstützen. Menschen können trotz Demenz über lange Zeit ein weitgehend selbstorganisiertes Leben führen. Einbinden in Entscheidungen und Anerkennen der individuellen Kompetenzen durch die Gesellschaft ermöglichen Teilhabe und Selbstbestimmung..."



Die gesamte, im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und des Bundesministeriums für Gesundheit erstellte Demenzstrategie "Gut leben mit Demenz" finden sie unter http://www.bmgf.gv.at/cms/home...



Support Aktivistinnen


International


Demenz-Support Stuttgart


Mit ihrer Arbeit will die Demenz Support Stuttgart gGmbH das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz und das ihrer Begleiter fördern. Darüber hinaus werden alle Anstrengungen unterstützt, damit ein gutes Zusammenleben von Menschen mit und ohne Demenz in unserer Gesellschaft gelingen kann. 


Demenz Support Stuttgart gGmbH ist eine politisch und weltanschaulich neutrale
Organisation und positioniert sich als zentrale Nahtstelle zwischen
Wissenschaft und Praxis. Dies ermöglicht es, zwischen beiden Bereichen
Verbindungen und eine produktive Zusammenarbeit zu initiieren und zu stärken.


http://www.demenz-support.de/h...



Schweiz


Der 2006 gegründete Verein unterstützt das auf Demenz spezialisierte Stadtzürcher Alterszentrum Doldertal und engagiert sich in der Aufklärungsarbeit über Demenz und Alzheimer. Mehr über den Verein, seine Statuten und sein Engagement lesen sie unter www.doldertal.ch


www.demenzzuerich.ch



Literatur


Empfehlungen


Aus-dem-Schatten-treten.jpg#asset:364


„Aus dem Schatten treten“ von Helga Rohra


Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz manchmal gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden. Ihr Buch richtet sich an alle, die aus erster Hand erfahren
wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden
müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine
Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz. 



Ja-zum-Leben.jpg#asset:365


 „Ja zum Leben trotz Demenz“ von Helga Rohra


Unter den Demenzaktivisten gibt es weltweit nur zwei Publizisten. Helga Rohra ist eine von ihnen. Sie kämpft auf jährlich bis zu 100 Veranstaltungen und mit ihrem Verein Trotzdemenz e.V. für eine neue Sichtweise auf Menschen mit Demenz. Für ihre Arbeit wurde sie 2014 mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet und 2015 zur Botschafterin für internationales Engagement ernannt. Ich möchte Sie berühren und nicht nur informieren - so beginnt Helga Rohra meist ihre Vorträge, und das gelingt ihr auch. In ihrem neuen Buch Ja zum Leben trotz Demenz! gewährt Rohra einen seltenen Einblick in die Welt eines Menschen mit diagnostizierter Demenz. Sie erzählt auf packende Art und Weise, wie sie tagtäglich mit der Demenz lebt und trotz der Schwierigkeiten daraus sogar gestärkt hervor geht. Nicht nur deshalb ist dieses Buch Wegweiser und Kraftspender für alle, die mit der Diagnose Demenz leben müssen. In Ja zum Leben trotz Demenz! knüpft Rohra zum Teil an Inhalte aus ihrem ersten Buch Aus dem Schatten treten an und erzählt, was seitdem passiert ist. Außerdem schildert sie, wie sie sich auf Vorträge vorbereitet, ihre Vortragsreisen plant und durchführt und ansonsten ihren Alltag meistert. Helga Rohra benennt die Hürden, auf die sie stößt, ohne zu verharmlosen oder zu lamentieren. Ja zum Leben trotz Demenz! ist ein sehr gelungenes und kraftvolles Werk, das man nur noch schwer aus der Hand legen kann. Es richtet sich an Menschen mit Demenz, deren Angehörige und auch an diejenigen, die sich beruflich mit dem Thema befassen oder die ihre Sicht auf Demenz prüfen wollen.


Ich-spreche-für-mich-selbst.jpg#asset:366


„Ich spreche für mich selbst“ von Demenz
Support Stuttgart


Menschen mit Demenz sind nach landläufiger Vorstellung alt, pflegebedürftig und hilflos. Das ist ein völlig schiefes Bild.
Es wird viel über Menschen mit Demenz gesprochen, aber wenig mit ihnen. Auch
und gerade, wenn es um die Frage geht, wie sie unterstützt werden können. Das
ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis. In diesem Buch ergreifen Menschen mit
Demenz das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare
soziale Umfeld und an die Gesellschaft. Auch Stimmen aus Ländern, in denen
bereits eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert,
wurden in den Band aufgenommen. Ein inspirierendes und aufrüttelndes Buch. Es
wird seinen Beitrag leisten, dass zukünftig mehr Menschen mit Demenz mitreden,
wenn es um ihre Belange geht.



Unterstützte-Selbsthilfegruppen.jpg#asset:367


"Unterstützte Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz" von Michaela Kaplaneck


Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffenen, sich aus der
Isolation zu befreien, ein Forum für die eigenen Themen zu finden und auf sich
aufmerksam zu machen. Auch bei Menschen mit Demenz kann das gelingen. Dieses Praxisbuch erläutert, warum Selbsthilfegruppen von Menschen mit Demenz so wichtig sind, zeigt ganz konkret, wie sie sich initiieren lassen, und stellt
Ansätze für die Gruppenarbeit vor. Im Mittelpunkt steht das Konzept der
Unterstützten Selbsthilfe: Die Betroffenen bestimmen selbst über Gesprächsthemen und Aktivitäten, berufliche und ehrenamtliche HelferInnen haben unterstützende und moderierende Funktion. Das Buch richtet sich an alle, die mehr über die Potenziale der Selbsthilfe von Menschen mit Demenz erfahren oder eine
Unterstützte Selbsthilfegruppe aufbauen und begleiten möchten.



Beteiligtsein-von-Menschen-mit-Demenz.jpg#asset:369


"Beteiligtsein von Menschen mit Demenz" von Demenz Support Stuttgart


Beteiligt sein an allem, was uns betrifft und wichtig ist: Wer will das nicht? Genau das bleibt Menschen mit demenzieller Veränderung aber oft verwehrt. Es hat keine Tradition in unserer Gesellschaft. Das Buch stellt Beispiele einer gelingenden Praxis vor: Vorgehensweisen, bei denen Betroffene sich auf Augenhöhe mit Profis und Angehörigen auseinandersetzen. Unterstützungsformen, die es ihnen ermöglichen, sich in Wort und Schrift zu äußern und einzumischen, ergänzt durch Anregungen für beteiligungsorientierte Vorgehensweisen in Vereinen, Kulturprojekten, lokalen Planungsprozessen sowie im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen. Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes.



Was-zum-Teufel.jpg#asset:370


„Was zum Teufel geschieht in meinem Hirn?“ von
Kate Swaffer


Kate Swaffer war 49 Jahre jung, als bei ihr eine früh einsetzende Demenz
(YOD) diagnostiziert wurde. In ihrem Buch beschreibt sie eindringlich, was sie
im Alltag erfahren und herausgefordert hat und welche Mythen der Demenz sie
behindert haben. Sie plädiert engagiert für einen humanen, gleichberechtigten
Umgang mit Menschen mit Demenz, der ihnen eine bessere Lebensqualität
ermöglicht. Kate Swaffer liefert eines der wenigen Zeugnisse über das Erleben,
Kämpfen und Weitergehen im Leben mit einer frühen Demenz aus der Perspektive
einer Betroffenen.


Kate Swaffer ist - neben Christine Bryden, James McKillop, Franz Inauen,
Helga Rohra, Christian Zimmermann und Richard Taylor - die international
bekannteste Demenzaktivistin, die sich als Betroffene für die Interessen von
Menschen mit Demenz einsetzt.





Nachlese


Projekt "OIDA"


Franceso Collinis großartiger Beitrag zum Projekt "OIDA"!


https://www.oida.online/demenz...



PROMENZ on air


PROMENZ Botschafter vertreten sich selbst in der Öffentlichkeit : Eine Möglichkeit zum Ein- und Nachhören unter


https://radioklassik.at/webradio/?podcastId=25342



" SONNTAG" Zeitungsartikel


ORF Beitrag


In Österreich leiden geschätzte 130.000 Menschen an Demenz. Dass man mit der Diagnose aber auch gut leben kann, zeigt Helga Rohra mit ihren Vorträgen. Diese Woche war sie in einem Pflegeheim in Klosterneuburg.

ZIB Magazin 2018 04 12